Archiv für September 2009

In 1 Monat ist Saisonstart!!

So schnell kanns gehn und der Rennwinter steht wieder vor der Tür!
In einem Monat, am 24. Oktober ist traditionell der Saisonauftakt am Rettenbachferner in Sölden.
Kirchi hat mittlerweile wirklich viele gute Trainingstage auf Schnee gehabt, und das Material schon sehr gut testen können.
Ein paar kleine Feinheiten gibt es natürlich noch, aber bis Sölden werden diese sicherlich auch herausgetestet sein.

In dem letzten Vorbereitungsmonat wirds nun wieder ein bisschen stressiger, da vermehrt PR-Termine “auftauchen” und so hat Michi die letzten 2 Wochen zu Hause richtig genossen, Batterien aufgeladen und ist nun bereit für die letzten Trainingswochen.

Die ÖSV Damen werden bis zum Saisonstart auf den heimischen Gletschern ihre Trainings abhalten.

2-tägige Hüttentour

Wollte euch diese Bilder nicht vorenthalten… (im 2.Fenster noch mal klicken für Vergrößerung)

Sonnenuntergang bei der Gablonzer Hütte, genossen während einer 2-tägigen Hüttentour. Die Steinböcke am Steiglpass haben wir aus 7 Meter Entfernung fotografieren können! Für meinen Wandergast war es seine erste Hüttentour: “Eine super Tour, ein echtes Erlebnis”.

Route: Filzmoos - Th. Körner Hütte - Übernachtung auf der Gablonzer Hütte -
2. Tag: Steiglweg - Steiglpass - Hofpürglhütte - Filzmoos.
Als Anfänger-Hüttentour das Beste!

Schöne Hüttentouren wünscht euch,

Coen

Da staunen nicht nur Kinderaugen

Vor kurzem ging ich mit meiner Familie in Neuberg spazieren. Beim letzten Haus am Waldesrand, starren uns zwei riesen Kulleraugen entgegen. Fast “furchterregend”. Beim genaueren Betrachten sahen wir, dass es sich um eine “Riesenameise” in der niedlichsten Form, die es nur geben kann, handelte. Es dauerte nicht lange und der Schöpfer dieses Kunstwerkes lachte uns entgegen. Für Markus Pilz ist es nicht nur eine Arbeit sondern eine Begabung, die er mit Leidenschaft ausführt. Ich wünsche dir, lieber Markus, viele tolle Ideen die du umsetzen kannst. Ich freue mich schon auf den nächsten Spaziergang und bin gespannt, was uns das nächste Mal erwartet. Meine Kinder wetten schon, was es werden kann :). Lisa wünscht sich ein Pferd und Elena einen Schmetterling. Für die lieben Blog-Leser ein paar Fotos, damit ihr wisst, von was ich spreche.

Bis bald,
Eure Theresia

Die niedliche Ameise…

Die niedliche Ameise

Die niedliche Ameise...

Hier sieht sie schon größer aus…

Riesige Ameise

Hier sieht sie schon größer aus...

Ohne Fleiß kein Preis…

Arbeit

Ohne Fleiß kein Preis...

Das neue Zuhause…

Das neue Zuhause...

Das neue Zuhause...

3½ Stunden Schlaf und dann das…

Es ist 1 Uhr in der Nacht zum 01. September 2009 - meine Frau Elisabeth und ich kommen gerade von einer Geburtstagsfeier nach Hause, stehen vor unserem Haus und blicken in einen Himmel, übersät mit Millionen Sternen. Da überkommt mich wieder einmal der schon seit Wochen gehegte Wunsch, einen Sonnenaufgang am Rötelstein genießen zu wollen.

Der Entschluss war sofort gefasst – eine kleine Katzenwäsche und schnell ab ins Bett, um 4:30 Uhr wieder raus aus den Federn, wenn dies auch nicht sehr leicht fällt, kurzes Frühstück mit Kaffee und Honigbrot, Jause und Getränk richten, Wanderrucksack mit den notwendigen Utensilien (Wechselkleidung, Klopapier, Kamera, Pullover, Windjacke, Handy etc.), einpacken, Wanderstöcke nicht vergessen und raus in die kühle Nacht.

Die Fahrt Richtung Sulzenalm verläuft problemlos – kurz vor der Maut sitzen zwei Hasen mitten auf der Strasse und fühlen sich sichtlich gestört, als sie vom Lichtkegel meines Wagens erfasst werden – mein Erscheinen veranlasst sie aber dann doch, das Weite zu suchen und entschwinden so meinem Blickfeld.

Im Dunkel der sternklaren Nacht ist die Silhouette unseres Hausberges, der Bischofsmütze, nur schemenhaft auszunehmen, obwohl bereits ein leichter Grauschleier des herannahenden Morgens erkennbar ist.

Kurz vor der Wallehenhütte störe ich noch ein Reh, welches sich am Wegrand an taufrischen und schmackhaften Almgräsern erfreut. Es würdigt mich aber nur eines kurzen Blickes und findet es absolut nicht notwendig, seinen Standort zu verlassen. Es soll mir Recht sein und fahre langsam an ihm vorbei.

Zwei Minuten später erreiche ich den Ausgangspunkt meiner Gipfelwanderung. Eine totale Stille umgibt mich, als ich mich – bewaffnet mit Kamera und Fernglas – auf den Weg mache. Selbst die Frühaufsteher der Wallehenhütte, Maridi und ihre Tochter Maria scheinen noch die warmen Schlafdecken zu genießen. Nicht hastig aber doch flotten Schrittes geht es Richtung Sulzenhals. Es ist wundervoll, die Luft des heraufkommenden Morgens in die Lungen zu saugen und offenen Auges und Ohres das Erwachen des neuen Tages zu erleben.

Kurz vor dem Sulzenhals vernehme ich die erste Vogelstimme. Ein ganz leises Piepsen dringt an mein Ohr. Leider bin ich kein Ornithologe und kann deshalb diesen Gesang keiner Vogelart zuordnen. Vielleicht sollte ich diesbezüglich einmal einen Jäger kontaktieren. Nun geht es aber Schlag auf Schlag – minütlich mehren sich die Stimmen und bilden so eine wunderbare und angenehme Geräuschkulisse. Nur der Motorlärm eines, vom Tal kommenden, Autos durchbricht die bislang herrschende Stille für kurze Zeit.

Um 5:45 Uhr erreiche ich den Sulzenhals. Ein herrlicher Blick Richtung Osten eröffnet sich mir. Frischer Wind bläst von der Bachlalm herauf. Mit etwas Morgenrot kündigt sich ein prachtvoller Tag an. Ich bin froh über meine Entscheidung vor gut 4 Stunden.

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Morgenrot am Sulzenhals

Nach einer kurzen Rast, dem Genuss eines Pfirsichs und ein paar Schluck Wasser, setze ich zum “Gipfelsturm” an. Anfangs geht es noch zügig den Steig entlang, vorbei am Gedenkmarterl an Hofrat Dipl. Ing. Alfred Forstner und schließlich steil ansteigend, in Serpentinen, über eine lang gezogene Geröllhalde. Hier werden die Schritte schon etwas kleiner aber auch langsamer und ich bin froh, dass ich schon seit Jahren mit Wanderstöcken in die Berge gehe. Ich fühle mich damit einfach sicherer. Ebenso wichtig für mich ist das Schuhwerk. Es ist oft erschreckend anzusehen, in welchen “Latschen” einige Menschen in den Bergen unterwegs sind - einfach verantwortungslos. An dieser Stelle sei dem Tourismusverband Filzmoos unter der Führung von Evi Salchegger und der Firma LOWA für die Möglichkeit, Wanderschuhe einen ganzen Tag – Gratis - zu testen, herzlich gedankt – eine wirklich sinnvolle und wichtige Einrichtung – für Gäste und Einheimische gleichermaßen.

Kurze Verschnaufpausen (man ist ja nicht mehr 20) nütze ich, um mit dem Fernglas die umliegenden Berge, vom Dachstein bis hinüber zur Bischofsmütze zu erkunden und ggf. fotografisch festzuhalten. Die schroffen Felsmassive sind einfach gigantisch und es ist all zu verständlich, dass diese mächtigen Wände das Herz jeden Kletterers zum Jauchzen bringen. Es ist nur schade und bedauerlich, dass immer wieder einige Verfechter dieses gefährlichen Hobbys verunfallen bzw. zu Tode kommen.
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Sonnenaufgang auf der Bischofsmütze

Beim Blick hinunter auf den Sulzenhals entdecke ich zwei Personen den Weg hochkommen, den auch ich gegangen bin. Wahrscheinlich jene Herrschaften aus dem vorher wahrgenommenen Fahrzeug. Auch sie halten dort kurz inne und gehen dann aber Richtung Sulzenschneid.

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Der Hochkesselkopf

Kurz vor dem Ausstieg ist noch eine kurze aber sehr steile Passage zu überwinden. Für dieses Teilstück schiebe ich meine Wanderstöcke zusammen und fixiere sie am Rucksack. Unter Zuhilfenahme meiner Hände durchsteige ich diese kleine Schlucht. Von nun an geht es gemächlich – zuerst noch etwas steil – dann jedoch übergehend auf einen flachen und sanften Almboden – Richtung Gipfel.

Das Ziel ist erreicht – es ist 6:40 Uhr – und ich bin glücklich, dieses noch vor Sonnenaufgang erreicht zu haben.

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Kurz vor dem Sonnenaufgang
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Nun ist es soweit - die Sonne kommt

Mutterseelen allein stehe ich am Gipfelkreuz, danke dem Herrn mit einem kurzen Gebet und genieße die Aussicht auf die bereits sonnenüberfluteten Berge rund herum und die noch mit einer leichten Dunstschicht überzogenen Täler. Einzig eine kleine Schafherde sehe ich und einige Bergdohlen gesellen sich um mich, wahrscheinlich in der Hoffnung, etwas essbares von mir abzubekommen. Diese Vögel sind wahre Flugkünstler, welche es großartig verstehen, die Aufwinde an den Felswänden zu nützen, um in kurzer Zeit große Höhen zu erlangen.

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Am Gipfel des Rötelstein

Nun ist Hemdwechsel angesagt. Man schwitzt ja doch ganz schön und es wäre fatal, nichts dagegen zu unternehmen. Die Jause wird ausgepackt und zusammen mit einer Dose Bier genossen. Meine Eindrücke halte ich auch kurz im Gipfelbuch fest und freue mich, unserem Schöpfer etwas näher zu sein. Der Rötelstein ist ja immerhin 2245 Meter hoch. Meiner Elisabeth schicke per Handy einen „Guten Morgen“ - Gruß und beschreibe auch ihr kurz meine Eindrücke. Einen kleinen Teil meiner Jause bekommen dann wirklich die schwarzen Vögel mit dem gelben Schnabel – die Bergdohlen. 

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Ist es Neugier oder Hunger? - sie fressen aus der Hand

 

Mich interessieren nicht nur die Berge rings herum, ich kann mich auch an der wunderbaren Flora und Fauna nicht satt sehen. Was da kreucht und fleucht ist einfach überwältigend. Ich bin froh, in einer Gegend mit vier Jahreszeiten leben zu können.

Fast drei Stunden genieße ich die Einsamkeit und Schönheit unserer Heimat. Ich beobachte und erlebe das Erwachen von Mensch und Natur unten im Tal, verbunden natürlich auch mit dem Ansteigen des, wenn auch weit entfernten, Lärmpegels.

Erst am Weg zum Abstieg über dieselbe Route kommt mir eine Wanderin entgegen. Ein kurzer Gruß und einige Worte zu unser beider Vorhaben – dann bin ich wieder allein.

Erst etwa bei der Hälfte des Abstieges zum Sulzenhals höre ich die Stimmen von heraufkommenden Wanderern. Nun ist besondere Vorsicht geboten, um ja keine Steine los zu treten. Alles geht gut. Vom Hals zur Wallehenhütte bin ich fast im Laufschritt unterwegs, denn groß ist der Hunger auf eine herzhafte Würstelsuppe und ein kühles Bier bei den Sennerinnen Maridi und Maria.

Ein, für mich wahrlich schöner Tag – Danke lieber Herrgott, dass ich ihn erleben durfte.

 

 

Wandern, Wellness, Wohlfühlen

“Es ist schön, mit den kleinen Dingen glücklich zu sein”

Diesen Spruch von Jeremias Gotthelf vor Augen, mache ich mir so meine Gedanken. Filzmoos und Wandern - das ist ganz klar. Filzmoos ist ein ganz klassisches Wandergebiet mit vielen wunderbaren Wegen. Dies zeigt in besonderer Weise auch der Filzmoos-Blog.

Sei mit den kleinen Dingen glücklich !

Sei mit den kleinen Dingen glücklich !

Filzmoos und Wohlfühlen - auch das passt zusammen. Eine Gemeinde mit 1400 Seelen, gemütlich und idyllisch. Hier ist man sofort zu Hause. Hier fühlt man sich wohl.

Filzmoos und Wellness - hier wird es schon schwieriger. Wellness kann ich in einem schönem Hotel machen. In einer kleinen Sauna. Beim Masseur. Aber wie passt Filzmoos hier in’s Bild ?

Nun - die ursprüngliche Bedeutung von Wellness ist Wohlfühlen. Wenn ich mich wohlfühle, betreibe ich “Wellness” für mich und meinen Körper.

Auch das Wandern selber ist “Wellness”. In dem oben erwähntem Sinn, sowie auch im medizinischem Sinn. Filzmoos-Ort liegt auf 1057 m, die Wanderungen gehen rauf bis ca. 2000 m. Wandern in diesen Höhenlagen ist ganz besonders gesund für Herz und Kreislauf. Verschiedenste Studien haben dies belegt - nicht umsonst nutzen diesen Effekt viele Spitzensportler.

Und die schönste Art von Wellness ist die Kunst, glücklich zu sein. Hier komme ich wieder auf den Spruch von der Einleitung zurück. Ich als Einheimischer bin oftmals blind. Ich kann die Schönheit unserer Gegend manchmal gar nicht erkennen. Wenn ich mit unseren Gästen gehe, werde ich immer wieder auf Details hingewiesen. Details, die erfreuen. 

Die Welt mit offenen Augen sehen !

Die Welt mit offenen Augen sehen !

Unser Wanderchef Bio-Martin mit einem Murmeltier

Unser Wanderchef Bio-Martin mit einem Murmeltier

Nicht umsonst ist Filzmoos das “Dorf der Sinne”. Erfreuen Sie sich an den kleinen Dingen des Lebens, und werden Sie glücklich. Wellness in seiner schönsten Form.

Detail von der Weitenhausalm

Detail von der Weitenhausalm

Alle Fotos (c) Herr Eichler - besten Dank !

Alle Fotos (c) Herr Eichler - besten Dank !

Mit seiner Kamera und offenen Augen ging hier Herr Eichler durch unseren Ort, schönen Dank für die wundervollen Aufnahmen !

Schönen Tag noch,
Habts Wellness in enk, Pfiat Enk, Euer Michi

Dreharbeiten zu “Harry´s liabste Hütt´n”

Wie schon beim ersten Dreh in Filzmoos haben wir auch dieses Mal wieder Glück mit dem Wetter. Mit wolkenlosem, blauem Himmel, Sonnenschein - einfach Postkartenwetter - präsentiert sich Filzmoos dem ORF-Team. Die Aufnahmen für die letzte Folge von “Harry´s liabste Hütt´n” vom Salzburger Almenweg, werden dieses Mal direkt im Ort beim Fiakerwirt gemacht. Bei dieser letzten Sendung kommen Einheimische und Gäste zu Wort, die auf dem Salzburger Almenweg gewandert sind, oder eine besondere Beziehung zum Salzburger Almenweg haben.

Das sind:

Christine und Kurt aus Linz - sie haben den Salzburger Almenweg aufgeteilt auf 2 Sommer begangen.

Aski aus Werfen - der Rekordhalter, er hat die 350 km in 12 Tagen abgewandert.

Brigitte und Paul aus Salzburg bzw. Filzmoos  - die Beiden sind die 31 Etappen des Weges diesen Sommer gewandert und Paul - ein leidenschaftlicher Pilot, hat den Salzburger Almenweg mit Kameramann “Christian” mit dem Segelflieger abgeflogen.

Friederike - eine junge Studentin aus Deutschland hat ihre Diplomarbeit dem Salzburger Almenweg gewidmet.

Ehrengäste Franz und Rolanda: Hüttenwirte der Hachaualm in Wagrain.

Mit einem Jodler begrüßt der Fiakerwirt “Schorsch” - Harry Prünster und die Gäste vor laufender Kamera. Danach kommt eine kurze Vorstellungsrunde und schließlich die Gesprächsrunden mit den eingeladenen Gästen. Jeder erzählt von seinen besonderen Erlebnissen auf dem Salzburger Almenweg.

Friederike beleuchtet den Salzburger Almenweg etwas von der wissenschaftlichen Seite. Dafür verbrachte sie den letzten Sommer auf drei Almen des Salzburger Almenweges. Friedericke arbeitete unentgeltlich nur für Kost und Logis auf den Almen mit und befragte nebenbei rund 370 Wanderer über den Salzburger Almenweg.

Brigitte und Paul hatten ein lustiges Erlebnis mit einem Windstoß und der Handy-Suche!!! Christine und Kurt machten auch so ihre Erfahrungen beim Wandern. Aski übernachte manchmal sogar im Freien.

Mehr verrate ich nicht, schauen Sie sich die Sendung am Sonntag, den 13. September 2009 um 17.25 Uhr auf ORF 2 an.

Nur eines noch, die Hüttenwirte “Franz und Rolanda” wurden als Ehrengäste zu dieser Sendung eingeladen, da Franz seine Rolanda mit einem Heiratsantrag vor laufender Kamera bei der Sendung “Harry´s liabste Hütt´n” aus Wagrain überraschte.

Und jetzt noch einige Fotos vom Dreh.

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September 2009
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