Archiv für die Kategorie „Skiurlaub“

Bergrettung (nicht) im Einsatz

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Der Winter ist für die Filzmooser Bergrettung eine ruhige Jahreszeit. Die Unfallopfer auf den Pisten werden von den Mitarbeitern der Bergbahnen versorgt.

Etwa Sechsmal in der Saison macht die Bergrettung Pistendienst während offiziellen Skirennen. Verletzte Skifahrer außerhalb der Pisten oder Suchaktionen gibt es vereinzelt. Lawinenabgänge, bei denen Personen betroffen sind, kommen im Filzmooser Einsatzgebiet nur selten vor. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, werden die Bergretter regelmäßig geschult. Schulungen in den Bereichen Erste Hilfe, Schnee- und Lawinenkunde sind im Winter wichtige Themen. Aber auch Orientierung, Bergungen aus schwierigem Gelände oder Einsatzorganisation werden übungsweise durchgeführt. Natürlich sind die Bergretter in ihrer Freizeit oft in den Bergen unterwegs, um fit zu bleiben.

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Vergangene Woche haben wir eine gelungene Lawinenübung durchgeführt. Die Annahme war ein Lawinenabgang hinter der Rettensteinhütte, wo 5 Personen verschüttet wurden. Nach kurzem Anmarsch konnten innerhalb von 10 Minuten 4 Personen mittels LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät) gefunden werden. Die 5. Person (eine Puppe) musste mittels Sondieren geortet werden (Foto).

Obwohl die Wintersaison für Pistenskifahrer schon fast wieder vorbei ist, fängt die Skitoursaison jetzt erst richtig an. Mit den Skiern hinaufgehen und über unberührte Hängen hinunterfahren. Einfach herrlich!

Der Winter war  bis jetzt vergleichsweise „Schneearm“, was bedeutet, das die Schneehöhe den ganzen Winter über nicht extrem war. Zum Skifahren war es trotzdem immer wieder traumhaft! Auch Dank des„Kunstschnee´s“.

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Wer sich im Winter außerhalb der Pisten bewegt, muss sich mit der Lawinengefahr und -beurteilung auseinandersetzen.
Ein Winter mit wenig Schnee heißt nicht automatisch weniger Lawinengefahr. Ganz im Gegenteil! In schneearmen Wintern gibt es in der Regel mehr Lawinen(opfer) als in Wintern mit viel Schnee. Die Berichte in den Medien haben es uns erneut gezeigt.

Wenn man sich abseits der Piste begibt, soll man immer die 3 wichtigsten Ausrüstungsgegenstände mithaben; ein LVS-Gerät (ein Kästchen, das ein Signal sendet und womit man auch suchen kann), eine Sondiersonde (für die Feinortung) und eine Schaufel (um den Verschütteten rasch ausgraben zu können).

Für diejenigen, die es interessiert, am Montagabend um 20:15 Uhr läuft eine Serie auf ATV über die Bergrettung, wo verschiedenste Einsätze gezeigt werden.

Viel Skispaß wünscht euch,

Coen

Unser “Bärtl” hält keine Winterruhe

Normalerweise halten “Braunbären” Winterruhe und schlafen den Winter über. Unser “Bärtl”  jedoch nicht. Unser Filzmoos-Maskottchen ”Bärtl” ist auch im Winter überaus aktiv und unternehmungslustig. Beim ORF-Radio Salzburg Skitag am Sonntag war er fast nicht zu bremsen. “Bärtl” begrüßte mit seinen Kollegen der Skischulen die kleinen Teilnehmer des Skitages. Die Kinderaugen leuchteten, als Pinguin “Bobo” - das Maskottchen der “Skischule Bögei”, “Micky Maus” - das Maskottchen der Skischule Filzmoos - und  natürlich “Bärtl” - unser Bär - die Kinder mit Handschlag begrüßten und “Zuckerl” verteilten.

“Micky Maus” und ”Bärtl” wagten sich sogar auf die Ski und begleiteten die Kinder beim Skitag. “Bobo” war etwas trotzig und wollte nicht Skilaufen, er begleitete lieber die Anfängerkinder mit dem Skidoo-Express zur “Purzelwiese”. Der Eisbär der Skischule Exklusiv war krank. Er hatte Fieber und musste das Bett hüten, daher fehlte er leider beim ORF-Skitag.

Liebe Kinder, eines verrate ich euch noch: “Bärtl” stand gestern das allererste Mal auf Ski, und er machte dies wirklich schon sehr gut. Er war total stolz auf seinen neuen “Skihelm”, denn ohne Helm durfte er nicht auf die Piste. Bärtl konnte es schon nicht mehr erwarten, einen Sturzhelm zu bekommen. Bis jetzt hatte er nur eine “Pudelmütze”, aber mit der durfte er nicht Skifahren gehen.

Unser “Bärtl” war den gesamten Jänner überaus aktiv: jeden Montag versorgte er die Kinder bei der “Märchenstunde” mit “Gummibärli” und lauschte gespannt den Geschichten der “Märchenerzählerin” Elisabeth, die den Kindern Märchen über die Tiere im Wald erzählte und natürlich kam da auch “Bärtl” vor.

Sein Lieblingstag war jedoch der Mittwoch, da durfte Bärtl mit zur Pferdeschlittenfahrt. Die Kinder und Eltern saßen hinten im Pferdeschlitten, doch ”Bärtl” saß ganz vorne am Kutschbock neben Kutscher “Michael” bzw. “Matthias” und winkte voller Stolz den Fußgängern zu.

Freitags mussten die Kinder ”Bärtl” aufstöbern. Bei der Fackelwanderung mit “Gertraud” verfolgten sie “Bärtl´s Spuren” im Schnee und wenn sie Glück hatten und gut “Spuren lesen” konnten, stöberten sie “Bärtl” auf. Als kleine Belohnung bekamen die Kinder “Honig-Zuckerl”, die ”Bärtl” über alles liebt.

Nun hat sich “Bärtl” jedoch eine Winterruhe verdient. Ab Mitte März ist er wieder aktiv und freut sich schon jetzt auf das lustige ”Bärtl Programm”, das es dann wieder gibt.

Das “Bärtl-Kinderprogramm” finden Sie auf www.filzmoos.at.
Und hier ein paar Aufnahmen von “Bärtl´s” Aktivitäten.

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Ballonglühen - Nacht der Ballone

Viele Besucher kamen zur Nacht der Ballone und bewunderten das bunte Farbenspiel auf der Hammerwiese. Um 18.00 Uhr rüsteten die Ballonpiloten ihre Ballone auf, um 19.00 Uhr standen alle Ballone bereit zum Glühen im Takte der Musik.

Vom Leiter des Ballonglühens Werner Köppelmayr bekam jedes Ballonteam eine Nummer von 1 bis 4. Auf Funkkommando mussten die Piloten mit dem “Cowburner” brennen, wenn ihre Nummer aufgerufen wurde.

Im Takte der Musik leuchteten abwechselnd die Ballone, dies ergab ein einzigartiges, buntes Bild. Die Zuschauer waren begeistert.

Den Abschluss bildete ein wunderschönes Feuerwerk, dass nach den Klängen des Donauwalzers abgeschossen wurde.

Dieses Spektakel muss man einfach live miterleben.

Sollten Sie es dieses Mal versäumt haben, so haben Sie nächstes Jahr bei der 32. Internationalen Heißluftballonwoche die Gelegenheit dies zu erleben.

Genießen Sie nachfolgend einige kurze Eindrücke von der Nacht der Ballone

Eva Salchegger

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Wir starten in die Wintersaison

Endlich ist es soweit, Frau Holle hat uns genug Neuschnee geschenkt.

Wir starten in die Wintersaison:

Ab 13. Dezember 2009 ist die Papagenobahn durchgehend geöffnet.
Am 15. Dezember 2009 nimmt die Vierersesselbahn Großberg ihren laufenden Winterbetrieb auf.

Die weiteren Lifte werden auch sobald wie möglich geöffnet.

Ich wünsche Ihnen ein schönes, gemütliches 3. Adventwochenende.

Mit winterlichen Grüßen
aus dem Bergdorf Filzmoos!

Martina Rettenwender

Aller Anfang ist schwer - Biathlon in Filzmoos!!!

 

Nach dem großen Erfolg der ersten Neuberger “Mixbiathlon” im Frühjahr 2009 stand schon bald fest - eine Fortsetzung muss folgen.

Obwohl den Organisatoren klar war, dass diese Veranstaltung nur schwer zu toppen sein wird, haben sie schon mit den Vorbereitungen begonnen.

Dank der Zusammenarbeit und Unterstützung des Neubergerhofes konnten konkrete Pläne für den Bau eines Schießstadions im Abenteuercamp gemacht werden.

Nach etlichen Begehungen und Vorschlägen wurde nun der Bau begonnen.
Die Terrassierung des Schießstandes wäre beinahe schief gegangen, da der Weg bei der Anfuhr von Füllmaterial zu brechen begann. Im zweiten Schritt ging es an den eigentlichen Schießstand bzw. den für die Schießscheiben erforderlichen Unterstand. Da eine Nachtloipe geplant ist und deshalb der Schießstand auch am Abend benutzbar sein muss, ist hierfür eine stabile Dachkonstruktion mit der Möglichkeit einer Beleuchtung erforderlich. Die Trainer sowie einige Eltern von “Biathlonkindern” begannen mit dem Bau einer dementsprechenden Konstruktion. Der Bau wird demnächst fortgesetzt und ist sicher rechtzeitig zur Einweihung am 22. Dezember 2009 fertig.

 Da ich die Kinder vom Biathlon kenne weiß ich, dass sie es kaum erwarten an den Start zu gehen. ;-)   Ob mit, ohne oder Langlaufschi - einen Besuch ist der Biathlon in Neuberg auf jeden Fall wert.

Ich werde euch am Laufenden halten.

Bis bald!
Theresia

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Skischul-Vorbereitungen

Liebe Gäste!

Die Filzmooser Skischulen rüsten für die neue Wintersaison! 50 cm Neuschnee sind seit 13.10. in Filzmoos gefallen und hüllen den Ort in eine schneeweisse Decke.
Wer aber denkt, dass wir über den Sommer tatenlos waren, der irrt gewaltig.

Direkt nach dem Ende der letzten Saison müssen in den Skischulen alle Gerätschaften überprüft und eventuelle Schäden behoben werden. Der Zauberteppich, das Karussell und die Seillifte werden im Sommer abgebaut und alle Figuren, Unterrichtshilfen etc. verstaut.

Seillift

Seillift

Die Uniformen müssen gereinigt oder überhaupt neu geordert werden, schliesslich werden sie von unseren Mitarbeitern tagtäglich getragen und müssen auch während der Wintersaison immer in Schuss gehalten werden. Da kommt es schon vor, dass der eine oder andere Anorak ausgemustert werden muss oder eine Hose mit Löchern zurückkommt. Damit die Schilehrer in der nächsten Saison wieder fesch auftreten können, muss dafür Sorge getragen werden, dass alles wieder in Ordnung kommt.

Seit dem Ende der letzten Saison bekommen wir auch schon wieder Bewerbungen von neuen Schi- oder Snowboardlehrern. Einige davon haben schon in anderen Schischulen Erfahrungen gesammelt und wollen nun ihren Horizont erweitern und in unseren Schischulen mitarbeiten. Es liegt also an uns Schischulleitern, die besten Arbeitskräfte für unsere Gäste zu lukrieren und hochmotivierte Mitarbeiter zu engagieren.

Apropos Mitarbeiter: Viele unserer Lehrer sind seit Jahren mit immer wiederkehrenden Stammgästen unterwegs und werden von diesen von einem Jahr zum nächsten wiedergebucht. Vergleichbar mit einem Hotelbett - wenn es im letzten Jahr gefallen hat, dann buche ich ja auch gleich wieder das selbe Hotel und kann somit sicher sein, mit größter Wahrscheinlichkeit z. B. wieder das selbe Zimmer zu bekommen.

So wird es auch immer mehr von vielen Skischulgästen gemacht - sie buchen ihren bevorzugten Schilehrer schon im Voraus. Egal ob für Privatstunden oder auch im Kurs. Jede Schischule wird sich bemühen, diese Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Hierbei gilt: Wer zuerst kommt, mal zuerst. Denn die Erfahrung hat gezeigt, dass manche Lehrer in ein und derselben Woche oft von mehreren Gästen gleichzeitig gebucht werden möchten. Aber auch hier wird es immer eine passable Lösung für alle Beteiligten geben.

Jene Lehrer, die schon viele Jahre bei uns arbeiten, absolvieren in regelmäßigen Abständen Fortbildungen, wo verschiedene Schwerpunktthemen behandelt werden. Einmal liegt das Augenmerk auf neueste Unterrichtsmethoden, ein anderes Mal auf z. B. Entertainmentthemen. Dieses Jahr wurde von unserer Berufsvertretung eine Fortbildung in der Skihalle Snowworld Landgraaf organisiert, zu der viele unserer Mitarbeiter gekommen sind.

Auch die Schischulleiter bilden sich natürlich fort und so nehmen sie mehrmals jährlich an Seminarveranstaltungen teil, wo Studien präsentiert werden, was die Gäste sich eigentlich von uns wünschen, wo wir uns verbessern müssen und wo neue Innovationen in das Schischulprogramm eingebracht werden können. Weiters hält unsere Berufsvertretung mindestens ein Mal jährlich die sogenannte Schischulleitertagung ab, bei der ebenfalls Themen wie Mitarbeitermotivation, steuerliche Themen, Trends oder Behördenangelegenheiten präsentiert werden.

Noch ein wichtiger Hinweis:
Seit 1. Juli sind alle Preise der neuen Saison auf den einzelnen Websites unserer Schischulen abrufbar. Dies ist ein Qualitätsmerkmal zu dem sich alle Vereinsmitglieder im Ski amadé verpflichtet haben. Einfach einsteigen und bequem die Preise studieren. Als besonderen Service bieten einige Schischulen eine direkte Online-Buchung an. Dies wird immer beliebter, da speziell in den Hochsaisonwochen im Februar die Schikursplätze schon mal rar werden können. Da kann man dann ruhigen Gewissens die Koffer packen und bequem kurz vor Kursbeginn den Kurs im Schischulbüro bezahlen und direkt zur Einteilung erscheinen.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Zeilen etwas Einblick ins Schischulgeschen gegeben zu haben und freuen uns auf viele Gäste im kommenden Winter. Die geschlossene Schneedecke und ca. 50 cm Neuschnee im Tal in Filzmoos motivieren uns jetzt schon, einer gelungenen Saison entgegenzublicken. Auch die Bergbahnen Filzmoos haben die Schneekanonen schon in Stellung gebracht und so kann es nicht mehr lange dauern, bis wir die ersten Spuren in dem Frühwinterschnee zeichnen können.

Auf ein kräftiges Ski Heil für 09/10

Ihre Schischulleiter in Filzmoos
Ilona Schörghofer (Schischule Filzmoos)
Christian & Joe Salchegger (Schischule Bögei)
Reinhold Gappmaier (Schischule Exklusiv)

Wohin geht die Reise ?

“Griaß enk” aus Filzmoos - möchte Ihnen heute vom gestrigen “Abend des offenen Ohres” berichten. Hierbei treffen sich die Vermieter und Einheimischen, um mit Bürgermeister und Fremdenverkehrsdirektorin über alles mögliche zu diskutieren. Vorwiegend um Gemeinde- und Tourismusangelegenheiten  - die rege Teilnahme zeigt deutlich, wie lebendig der Tourismus in Filzmoos ist, und wie wichtig unsere Gäste für uns sind. (An dieser Stelle ein herzliches Guten Morgen an die Langdiskutierer gestern abend, war nett mit Euch).

Dabei ist auch ein Thema angesprochen worden - wie findet der Gast seinen Vermieter in Filzmoos ? Na - mit der Adresse halt, werden Sie sagen.

Grundsätzlich ja, aber stellen Sie sich mal vor : Ganz München z.B. wäre in nur zwei Teile geteilt, z.B. München-Süd und München-Nord. Und die Hausnummern werden nach der zeitlichen Abfolge des Hausbauens vergeben - und nicht nach der Nachbarschaft geordnet. Wäre schwierig, oder ?

Genau so ist es in Filzmoos - mit den zwei Teilen Filzmoos und Neuberg und chronologisch geordneten Hausnummern. Also neben der Nr. 24 liegt z.B. die Nummer 191 - Alles klar ?

Wenn Sie in Filzmoos Ihren Vermieter suchen, und nach dem Weg fragen, halten Sie den Namen parat. Und falls Sie weitere Angaben (Vornamen, Anzahl der Kinder, Haarfarbe, Hobbys) parat haben, umso besser. Unser Bürgermeister heißt Sulzberger, das ist einfach. Da gibts nicht so viele. Aber die Tourismusdirektorin heißt Salchegger, da wird es schwieriger. Also suchen sie nach Frau Salchegger Eva, (oder auch “Schneider Evi”). Ganz einfach.

Gott Sei Dank gibt es das Navi. Aber Achtung - sehr viele Navis führen Sie bei manchen Hausnummern nur ins Ortszentrum. Tipp : Schauen Sie vor der Fahrt bei Google-Maps nach (maps.google.at) - dieses kennt fast alle Adressen. Und schauen Sie nach, wo Ihr Ziel liegt.

Aber ansonsten ist Filzmoos einfach : Null Ampeln, Ein Kreisverkehr, und um einen Zebrastreifen kämpfen wir heute noch. Idyllisch.

Und Gute Fahrt, Pfiat enk, Euer Michi

Mai 2012
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