Archiv für die Kategorie „Wandern“

Schneeschuhwandern am Roßbrand

Am 13.01 2012 ging Martin “Bio” Rettenwender mít der 4 klasse der Volksschule Filzmoos Schneeschuhwandern. In der tief verschneiten Winterlandschaft auf der Papagenobahn war das eine lustige und sportliche herausvorderung.

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herrliche Schneeschuhwanderungen wünscht euch,
Martin Rettenwender

Wanderführer bilden sich fort…

Verbände und Schienungen

Verbände und Schienungen

Wie in den meisten Berufsgruppen, haben auch die Salzburger Bergwanderführer regelmäßig eine Fortbildung zu besuchen. Vergangenen Samstag war die Herbstfortbildung in Flachau. Von Filzmoos-Aktiv waren 5 WanderführerInnen dabei; Martin, Isabella, Elfriede, Christine und ich.

Ein wichtiges Thema ist natürlich die Erste Hilfe. Da die Bergwanderführer mit ihren Gästen meistens im Gelände unterwegs sind, wo die (Berg-)Rettung nicht immer gleich vor Ort sein kann, ist eine korrekte Erstversorgung von großer Bedeutung.

Wie eine Wärmepackung gemacht wird

Wie eine Wärmepackung gemacht wird

Einen Unfall vorbeugen und eine korrekte Erstversorgung durch den Bergwanderführer mit alles was dazu gehört ist auch für die Bergrettung eine wichtige

Angelegenheit. Deshalb sind die Bergführer und Ausbildner der Salzburger Bergrettung auch als Ausbildner der Salzburger Bergwanderführer tätig um so ihr Wissen zur Unfallvorbeugung und Erste Hilfe im Gelände weiter zu geben.

Reanimation ist ein wichtiges Thema

Reanimation ist ein wichtiges Thema

UTM-Koordinaten ermitteln

UTM-Koordinaten ermitteln

Am Vormittag gab es einen Vortrag über die Standortbestimmung mittels UTM-Koordinaten, womit die GPS-Geräte und der Notarzthubschrauber arbeiten. Vor dem Mittagessen wurde das wichtige Thema der Reanimation während eines Vortrags erklärt.

Nach dem Mittagessen war der praktische Teil geplant. Auf verschiedenen Stationen wurde die Ermittlung der UTM-Koordinaten geübt, eine Hubschraubereinweisung durchgesprochen, die Reanimation auf speziellen Puppen geübt, verschiedene Verbände und Schienungen angelegt und eine Wärmepackung gezeigt.

Am Abend hielt Markus Amon, Flugretter in Zell am See, einen Vortrag über seine erfolgreiche Besteigung des Shisa Pangmas, ein 8.000-er im Himalaya. Mit wunderschönen Bildern und stimmungsvoller Musik, ging so ein lehrreicher Tag zu ende.

Wir freuen uns schon auf die nächste Fortbildung!

Unfallfreies Wandern wünscht euch,

Coen

Herbstzeit ist Wanderzeit

Ich könnte so etwas schreiben wie: „Der Duft von sattem Grün liegt in der Luft und feucht-würziger Duft streift unsere Nasen. Die Berge werden von weichem, goldenem Licht durchflutet und Laubbäume und Sträucher verfärben sich gelb und rot und sorgen für ein herrliches Farbspiel auf den Hängen. Der Herbst mit seinen Farben lädt uns zum Wandern ein….“

Aber da ich lieber fotografiere als schreibe und Bilder mehr sagen als 1000 Worten, lasse ich die unten stehenden Bilder für sich sprechen unter dem Motto „Herbstzeit ist Wanderzeit

Schöne Herbstwanderungen wünscht euch,

Coen

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Pilgern ist “In”

Pilgern ist “In” - daher freue ich mich umso mehr, dass ein neuer Pilgerweg durch Filzmoos führt. Der “St. Leonhard Pilgerweg” beginnt beim Dom in der Stadt Salzburg und geht über Hallein - Vigaun - St. Koloman - Voglau - Abtenau - Annaberg - Mahdalm - Filzmoos - Forstau - Oberhüttensee - Mariapfarr - bis in die Kirche nach St. Leonhard bei Tamsweg. In 12 Etappen führt der Pilgerweg durch den Tennengau, den Pongau und weiter in den Lungau. Die wunderbare Idee für diesen Pilgerweg stammt vom Tamsweger Dechant Dr. Markus Danner.

Zur Zeit werden die Tafeln für diesen Pilgerweg erhoben, im kommenden Sommer ist der Weg bereits durchgehend beschildert und es kann losgehen. Im Filzmooser Gebiet verläuft der Weg von der Mahdalm über Sulzkaralm zur Aualm (mit herrlichem Ausblick auf die majestätische Bischofsmütze). Von der Aualm geht es nach Filzmoos, durch das Ortszentrum Filzmoos hindurch und weiter Richtung Ramsau bzw. Mandling bis zum Stausee und dann gelangen Sie über den Talweg nach Mandling.

Filzmoos ist ein Wallfahrtsort, daher passt es sehr gut, dass dieser Pilgerweg durch Filzmoos führt. Pilger können einen kurzen Stopp bei unserer Wallfahrtskirche machen und zum ”Filzmooser Kindl” beten. Weitere Infos zum Filzmooser Kindl unter www.filzmooser-kindl.at.

Weitere Infos und Streckenverlauf zum neuen “Leonhardpilgerweg” finden Sie unter www.leonhardpilgerweg.at. Sobald der Weg durchgehend beschildert ist, werde ich eine Pilgerung auf diesem Weg unternehmen und Ihnen davon berichten.

Herzliche Grüße aus Filzmoos

Eva

70 cm Neuschnee…

Soviel Neuschnee ist doch ein wenig ungewohnt für den 14. Oktober….

Obwohl es nicht mehr viele Wandermöglichkeiten gibt, kann man doch noch einige schöne Touren unternehmen. Ein bisschen wärmer anziehen, Schneeschuhe mit und….. los geht´s!

Trotz Wind und Schnee sind wir mit Schneeschuhen von Filzmoos in die Hofalmen gewandert. Einfach querfeldein. Mit soviel Schnee braucht man keine Wanderwege mehr…

Schöne Schneeschuhwanderungen wünscht euch,

Coen

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2-tägige Hüttentour

Wollte euch diese Bilder nicht vorenthalten… (im 2.Fenster noch mal klicken für Vergrößerung)

Sonnenuntergang bei der Gablonzer Hütte, genossen während einer 2-tägigen Hüttentour. Die Steinböcke am Steiglpass haben wir aus 7 Meter Entfernung fotografieren können! Für meinen Wandergast war es seine erste Hüttentour: “Eine super Tour, ein echtes Erlebnis”.

Route: Filzmoos - Th. Körner Hütte - Übernachtung auf der Gablonzer Hütte -
2. Tag: Steiglweg - Steiglpass - Hofpürglhütte - Filzmoos.
Als Anfänger-Hüttentour das Beste!

Schöne Hüttentouren wünscht euch,

Coen

3½ Stunden Schlaf und dann das…

Es ist 1 Uhr in der Nacht zum 01. September 2009 - meine Frau Elisabeth und ich kommen gerade von einer Geburtstagsfeier nach Hause, stehen vor unserem Haus und blicken in einen Himmel, übersät mit Millionen Sternen. Da überkommt mich wieder einmal der schon seit Wochen gehegte Wunsch, einen Sonnenaufgang am Rötelstein genießen zu wollen.

Der Entschluss war sofort gefasst – eine kleine Katzenwäsche und schnell ab ins Bett, um 4:30 Uhr wieder raus aus den Federn, wenn dies auch nicht sehr leicht fällt, kurzes Frühstück mit Kaffee und Honigbrot, Jause und Getränk richten, Wanderrucksack mit den notwendigen Utensilien (Wechselkleidung, Klopapier, Kamera, Pullover, Windjacke, Handy etc.), einpacken, Wanderstöcke nicht vergessen und raus in die kühle Nacht.

Die Fahrt Richtung Sulzenalm verläuft problemlos – kurz vor der Maut sitzen zwei Hasen mitten auf der Strasse und fühlen sich sichtlich gestört, als sie vom Lichtkegel meines Wagens erfasst werden – mein Erscheinen veranlasst sie aber dann doch, das Weite zu suchen und entschwinden so meinem Blickfeld.

Im Dunkel der sternklaren Nacht ist die Silhouette unseres Hausberges, der Bischofsmütze, nur schemenhaft auszunehmen, obwohl bereits ein leichter Grauschleier des herannahenden Morgens erkennbar ist.

Kurz vor der Wallehenhütte störe ich noch ein Reh, welches sich am Wegrand an taufrischen und schmackhaften Almgräsern erfreut. Es würdigt mich aber nur eines kurzen Blickes und findet es absolut nicht notwendig, seinen Standort zu verlassen. Es soll mir Recht sein und fahre langsam an ihm vorbei.

Zwei Minuten später erreiche ich den Ausgangspunkt meiner Gipfelwanderung. Eine totale Stille umgibt mich, als ich mich – bewaffnet mit Kamera und Fernglas – auf den Weg mache. Selbst die Frühaufsteher der Wallehenhütte, Maridi und ihre Tochter Maria scheinen noch die warmen Schlafdecken zu genießen. Nicht hastig aber doch flotten Schrittes geht es Richtung Sulzenhals. Es ist wundervoll, die Luft des heraufkommenden Morgens in die Lungen zu saugen und offenen Auges und Ohres das Erwachen des neuen Tages zu erleben.

Kurz vor dem Sulzenhals vernehme ich die erste Vogelstimme. Ein ganz leises Piepsen dringt an mein Ohr. Leider bin ich kein Ornithologe und kann deshalb diesen Gesang keiner Vogelart zuordnen. Vielleicht sollte ich diesbezüglich einmal einen Jäger kontaktieren. Nun geht es aber Schlag auf Schlag – minütlich mehren sich die Stimmen und bilden so eine wunderbare und angenehme Geräuschkulisse. Nur der Motorlärm eines, vom Tal kommenden, Autos durchbricht die bislang herrschende Stille für kurze Zeit.

Um 5:45 Uhr erreiche ich den Sulzenhals. Ein herrlicher Blick Richtung Osten eröffnet sich mir. Frischer Wind bläst von der Bachlalm herauf. Mit etwas Morgenrot kündigt sich ein prachtvoller Tag an. Ich bin froh über meine Entscheidung vor gut 4 Stunden.

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Morgenrot am Sulzenhals

Nach einer kurzen Rast, dem Genuss eines Pfirsichs und ein paar Schluck Wasser, setze ich zum “Gipfelsturm” an. Anfangs geht es noch zügig den Steig entlang, vorbei am Gedenkmarterl an Hofrat Dipl. Ing. Alfred Forstner und schließlich steil ansteigend, in Serpentinen, über eine lang gezogene Geröllhalde. Hier werden die Schritte schon etwas kleiner aber auch langsamer und ich bin froh, dass ich schon seit Jahren mit Wanderstöcken in die Berge gehe. Ich fühle mich damit einfach sicherer. Ebenso wichtig für mich ist das Schuhwerk. Es ist oft erschreckend anzusehen, in welchen “Latschen” einige Menschen in den Bergen unterwegs sind - einfach verantwortungslos. An dieser Stelle sei dem Tourismusverband Filzmoos unter der Führung von Evi Salchegger und der Firma LOWA für die Möglichkeit, Wanderschuhe einen ganzen Tag – Gratis - zu testen, herzlich gedankt – eine wirklich sinnvolle und wichtige Einrichtung – für Gäste und Einheimische gleichermaßen.

Kurze Verschnaufpausen (man ist ja nicht mehr 20) nütze ich, um mit dem Fernglas die umliegenden Berge, vom Dachstein bis hinüber zur Bischofsmütze zu erkunden und ggf. fotografisch festzuhalten. Die schroffen Felsmassive sind einfach gigantisch und es ist all zu verständlich, dass diese mächtigen Wände das Herz jeden Kletterers zum Jauchzen bringen. Es ist nur schade und bedauerlich, dass immer wieder einige Verfechter dieses gefährlichen Hobbys verunfallen bzw. zu Tode kommen.
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Sonnenaufgang auf der Bischofsmütze

Beim Blick hinunter auf den Sulzenhals entdecke ich zwei Personen den Weg hochkommen, den auch ich gegangen bin. Wahrscheinlich jene Herrschaften aus dem vorher wahrgenommenen Fahrzeug. Auch sie halten dort kurz inne und gehen dann aber Richtung Sulzenschneid.

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Der Hochkesselkopf

Kurz vor dem Ausstieg ist noch eine kurze aber sehr steile Passage zu überwinden. Für dieses Teilstück schiebe ich meine Wanderstöcke zusammen und fixiere sie am Rucksack. Unter Zuhilfenahme meiner Hände durchsteige ich diese kleine Schlucht. Von nun an geht es gemächlich – zuerst noch etwas steil – dann jedoch übergehend auf einen flachen und sanften Almboden – Richtung Gipfel.

Das Ziel ist erreicht – es ist 6:40 Uhr – und ich bin glücklich, dieses noch vor Sonnenaufgang erreicht zu haben.

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Kurz vor dem Sonnenaufgang
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Nun ist es soweit - die Sonne kommt

Mutterseelen allein stehe ich am Gipfelkreuz, danke dem Herrn mit einem kurzen Gebet und genieße die Aussicht auf die bereits sonnenüberfluteten Berge rund herum und die noch mit einer leichten Dunstschicht überzogenen Täler. Einzig eine kleine Schafherde sehe ich und einige Bergdohlen gesellen sich um mich, wahrscheinlich in der Hoffnung, etwas essbares von mir abzubekommen. Diese Vögel sind wahre Flugkünstler, welche es großartig verstehen, die Aufwinde an den Felswänden zu nützen, um in kurzer Zeit große Höhen zu erlangen.

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Am Gipfel des Rötelstein

Nun ist Hemdwechsel angesagt. Man schwitzt ja doch ganz schön und es wäre fatal, nichts dagegen zu unternehmen. Die Jause wird ausgepackt und zusammen mit einer Dose Bier genossen. Meine Eindrücke halte ich auch kurz im Gipfelbuch fest und freue mich, unserem Schöpfer etwas näher zu sein. Der Rötelstein ist ja immerhin 2245 Meter hoch. Meiner Elisabeth schicke per Handy einen „Guten Morgen“ - Gruß und beschreibe auch ihr kurz meine Eindrücke. Einen kleinen Teil meiner Jause bekommen dann wirklich die schwarzen Vögel mit dem gelben Schnabel – die Bergdohlen. 

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Ist es Neugier oder Hunger? - sie fressen aus der Hand

 

Mich interessieren nicht nur die Berge rings herum, ich kann mich auch an der wunderbaren Flora und Fauna nicht satt sehen. Was da kreucht und fleucht ist einfach überwältigend. Ich bin froh, in einer Gegend mit vier Jahreszeiten leben zu können.

Fast drei Stunden genieße ich die Einsamkeit und Schönheit unserer Heimat. Ich beobachte und erlebe das Erwachen von Mensch und Natur unten im Tal, verbunden natürlich auch mit dem Ansteigen des, wenn auch weit entfernten, Lärmpegels.

Erst am Weg zum Abstieg über dieselbe Route kommt mir eine Wanderin entgegen. Ein kurzer Gruß und einige Worte zu unser beider Vorhaben – dann bin ich wieder allein.

Erst etwa bei der Hälfte des Abstieges zum Sulzenhals höre ich die Stimmen von heraufkommenden Wanderern. Nun ist besondere Vorsicht geboten, um ja keine Steine los zu treten. Alles geht gut. Vom Hals zur Wallehenhütte bin ich fast im Laufschritt unterwegs, denn groß ist der Hunger auf eine herzhafte Würstelsuppe und ein kühles Bier bei den Sennerinnen Maridi und Maria.

Ein, für mich wahrlich schöner Tag – Danke lieber Herrgott, dass ich ihn erleben durfte.

 

 

Wandern, Wellness, Wohlfühlen

“Es ist schön, mit den kleinen Dingen glücklich zu sein”

Diesen Spruch von Jeremias Gotthelf vor Augen, mache ich mir so meine Gedanken. Filzmoos und Wandern - das ist ganz klar. Filzmoos ist ein ganz klassisches Wandergebiet mit vielen wunderbaren Wegen. Dies zeigt in besonderer Weise auch der Filzmoos-Blog.

Sei mit den kleinen Dingen glücklich !

Sei mit den kleinen Dingen glücklich !

Filzmoos und Wohlfühlen - auch das passt zusammen. Eine Gemeinde mit 1400 Seelen, gemütlich und idyllisch. Hier ist man sofort zu Hause. Hier fühlt man sich wohl.

Filzmoos und Wellness - hier wird es schon schwieriger. Wellness kann ich in einem schönem Hotel machen. In einer kleinen Sauna. Beim Masseur. Aber wie passt Filzmoos hier in’s Bild ?

Nun - die ursprüngliche Bedeutung von Wellness ist Wohlfühlen. Wenn ich mich wohlfühle, betreibe ich “Wellness” für mich und meinen Körper.

Auch das Wandern selber ist “Wellness”. In dem oben erwähntem Sinn, sowie auch im medizinischem Sinn. Filzmoos-Ort liegt auf 1057 m, die Wanderungen gehen rauf bis ca. 2000 m. Wandern in diesen Höhenlagen ist ganz besonders gesund für Herz und Kreislauf. Verschiedenste Studien haben dies belegt - nicht umsonst nutzen diesen Effekt viele Spitzensportler.

Und die schönste Art von Wellness ist die Kunst, glücklich zu sein. Hier komme ich wieder auf den Spruch von der Einleitung zurück. Ich als Einheimischer bin oftmals blind. Ich kann die Schönheit unserer Gegend manchmal gar nicht erkennen. Wenn ich mit unseren Gästen gehe, werde ich immer wieder auf Details hingewiesen. Details, die erfreuen. 

Die Welt mit offenen Augen sehen !

Die Welt mit offenen Augen sehen !

Unser Wanderchef Bio-Martin mit einem Murmeltier

Unser Wanderchef Bio-Martin mit einem Murmeltier

Nicht umsonst ist Filzmoos das “Dorf der Sinne”. Erfreuen Sie sich an den kleinen Dingen des Lebens, und werden Sie glücklich. Wellness in seiner schönsten Form.

Detail von der Weitenhausalm

Detail von der Weitenhausalm

Alle Fotos (c) Herr Eichler - besten Dank !

Alle Fotos (c) Herr Eichler - besten Dank !

Mit seiner Kamera und offenen Augen ging hier Herr Eichler durch unseren Ort, schönen Dank für die wundervollen Aufnahmen !

Schönen Tag noch,
Habts Wellness in enk, Pfiat Enk, Euer Michi

Dreharbeiten zu “Harry´s liabste Hütt´n”

Wie schon beim ersten Dreh in Filzmoos haben wir auch dieses Mal wieder Glück mit dem Wetter. Mit wolkenlosem, blauem Himmel, Sonnenschein - einfach Postkartenwetter - präsentiert sich Filzmoos dem ORF-Team. Die Aufnahmen für die letzte Folge von “Harry´s liabste Hütt´n” vom Salzburger Almenweg, werden dieses Mal direkt im Ort beim Fiakerwirt gemacht. Bei dieser letzten Sendung kommen Einheimische und Gäste zu Wort, die auf dem Salzburger Almenweg gewandert sind, oder eine besondere Beziehung zum Salzburger Almenweg haben.

Das sind:

Christine und Kurt aus Linz - sie haben den Salzburger Almenweg aufgeteilt auf 2 Sommer begangen.

Aski aus Werfen - der Rekordhalter, er hat die 350 km in 12 Tagen abgewandert.

Brigitte und Paul aus Salzburg bzw. Filzmoos  - die Beiden sind die 31 Etappen des Weges diesen Sommer gewandert und Paul - ein leidenschaftlicher Pilot, hat den Salzburger Almenweg mit Kameramann “Christian” mit dem Segelflieger abgeflogen.

Friederike - eine junge Studentin aus Deutschland hat ihre Diplomarbeit dem Salzburger Almenweg gewidmet.

Ehrengäste Franz und Rolanda: Hüttenwirte der Hachaualm in Wagrain.

Mit einem Jodler begrüßt der Fiakerwirt “Schorsch” - Harry Prünster und die Gäste vor laufender Kamera. Danach kommt eine kurze Vorstellungsrunde und schließlich die Gesprächsrunden mit den eingeladenen Gästen. Jeder erzählt von seinen besonderen Erlebnissen auf dem Salzburger Almenweg.

Friederike beleuchtet den Salzburger Almenweg etwas von der wissenschaftlichen Seite. Dafür verbrachte sie den letzten Sommer auf drei Almen des Salzburger Almenweges. Friedericke arbeitete unentgeltlich nur für Kost und Logis auf den Almen mit und befragte nebenbei rund 370 Wanderer über den Salzburger Almenweg.

Brigitte und Paul hatten ein lustiges Erlebnis mit einem Windstoß und der Handy-Suche!!! Christine und Kurt machten auch so ihre Erfahrungen beim Wandern. Aski übernachte manchmal sogar im Freien.

Mehr verrate ich nicht, schauen Sie sich die Sendung am Sonntag, den 13. September 2009 um 17.25 Uhr auf ORF 2 an.

Nur eines noch, die Hüttenwirte “Franz und Rolanda” wurden als Ehrengäste zu dieser Sendung eingeladen, da Franz seine Rolanda mit einem Heiratsantrag vor laufender Kamera bei der Sendung “Harry´s liabste Hütt´n” aus Wagrain überraschte.

Und jetzt noch einige Fotos vom Dreh.

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Bauernherbst in Filzmoos

Endlich ist es soweit, der Bauernherbst hat Einzug gehalten. Barbara Vierthaler hat vor kurzem von den Bauernherbstvorbereitungen berichtet. Jetzt stehen schon alle Heufiguren und Dekorationen rund um den Bauernherbst. Wie man anhand der Bilder sehen kann, haben sich die Bäuerinnen viel Mühe gegeben und die Arbeit hat sich wirklich gelohnt.

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In der Herbstzeit ist besonders das Wandern traumhaft schön. Die Temperaturen sind angenehm, die Luft ist klar und die Fernsicht ist grandios. Da ist einem der eine oder andere “Salzburger Schluck” während der Bauernherbstzeit bei den zahlreichen Festlichkeiten auf den Almen und im Dorf wohl vergönnt.
Unsere Highlights die sie nicht versäumen sollten:

Sonntag, 06. September 2009, 13.00 Uhr
VOLKSTANZFEST im Hotel Bischofsmütze.
Es wird getanzt und gelacht mit der “D´Bergkräutler Tanzlmusi”.

Sonntag, 13. September 2009, 11.00 Uhr
HÜTTENGAUDI auf der Krahlehenhütte/Sulzenalm.
Krapfenspezialitäten aus den Salzburger Regionen: Pongauer Fleischkrapfen, Tennengauer Dampflkrapfen, Krautkrapfen, Pofesen u.v.m. Livemusik!

Donnerstag, 17. September 2009, 11.30 Uhr
SCHAFISCHÖ auf der Oberhofalm.
Schafschur, bäuerliches Handwerk wie Spinnen, Filzen… Ab 13.00 Uhr spielt die
“St. Johanner Hoagaschtmusi”. Schaf- und Wildspezialitäten.

Sonntag, 20. September 2009, 08.30 Uhr
FILZMOOSER ERNTEDANKFEST
Aufstellung der Vereine am Dorfplatz, Segnung der Erntekrone, Prozession der Vereine zur Pfarrkirche, Festgottesdienst, anschließend Erntedankfest.

Montag, 21. September 2009, 11.00 Uhr
FILZMOOSER ALMABTRIEB im Ortszentrum von Filzmoos.
Livemusik, Rahmenprogramm, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Eintreffen der Tiere um ca. 13.00 Uhr.

Haben Sie jetzt auch Lust bekommen, einmal das Tanzbein zu schwingen? Oder lernen Sie lieber das ländliche Handwerk kennen? Bauernherbst heißt auch bäuerliche, hausgemachte Produkte oder herbstliche Spezialitäten nach Oma´s Kochbuch zu verkosten…

Sonnige Grüße und bis bald in Filzmoos!
Martina

Februar 2012
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