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Der 2. Advent: Öffne die Türe zu deinem Herzen

Die Adventszeit ist die Zeit der offenen Türen und damit sind nicht nur die kleinen Türchen des Adventkalenders gemeint. Der Sinn liegt auch nicht darin, Haustüren zu öffnen und die Kälte in unsere Wohnungen zu lassen. Ganz im Gegenteil, wir laden die Wärme ein, indem wir dafür sorgen, dass Menschen zusammenkommen und eine ganz besondere Türe öffnen: nämlich die Türe zu ihren Herzen. Advent kommt aus dem Lateinischen und heißt frei übersetzt „ankommen“. Wir sollen also unsere Türen weit öffnen, damit die Liebe in unseren Herzen ankommen kann, ebenso wie in unseren Gedanken, in unseren Seelen und in unserem Geist.

Die Liebe stellt dabei leise Fragen und schenkt Antworten, wenn wir diese hören wollen.

Unser Leben ist so hektisch und eigentlich egal zu welcher Jahreszeit „bitterkalt“. Bitterkalt in dem Sinn, dass Hektik und Stress immer fort an uns reißen und uns fordern. Die Liebe steht dabei viel zu oft vor verschlossenen Toren und findet keinen Einlass - wir haben einfach keine Zeit für sie! Ihr lautes Klopfen wird nicht gehört oder aus Angst ignoriert. Mitunter sind es auch nicht nur die Türen, welche wir nicht öffnen wollen, sondern tief in unserem Innersten können sogar Schlösser oder Riegel die Türen zusätzlich versperren. Bitterkeit, Ärger, Wut, Zorn: Schlösser gibt es viele. Doch ein jedes gilt es zu öffnen. Leider sind wir oft gefangen im Rad der Vergangenheit sowie im Hamsterrad der Gegenwart und finden den notwendigen Schlüssel nicht. Dabei wäre es das Einfachste, die Liebe einzuladen, denn ihre Kraft und ihr Licht öffnen alle Schlösser und wir könnten aufhören, nach irgendwelchen Schlüsseln zu suchen.

Hektische Weihnachtszeit

So besinnlich, so wundervoll diese Vorweihnachtszeit auch ist: sie bringt auch viele Erwartungen mit sich. Familien treffen aufeinander, die sich sonst aus dem Weg gehen. Dann sind da noch die Erwartungen an das Weihnachtsfest selbst: der perfekte Weihnachtsbaum, die tollsten Geschenke und das beste Essen. Bei den ganzen Besorgungen geht dann viel Besinnlichkeit den Bach hinunter. Zu diesen Erwartungen gesellen sich alte Enttäuschungen, Streitigkeiten mit einzelnen Familienmitgliedern und unausgesprochene Probleme. Zu oft werden dann Türen einfach zugeschlagen, Zäune um unser Herz gebaut und die Liebe ausgesperrt.

Der Advent war früher keine Zeit voller Glitzer und vorweihnachtlicher Hektik. Ursprünglich war es eine Zeit der Buße und der Umkehr. Eine Zeit, sich zu besinnen. Vielleicht kommen wir wieder ein wenig daraufhin zurück, genießen die friedliche Stimmung und öffnen damit die Türen zu unseren Herzen.

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