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Der Brauch des Adventkalenders

Gerade für Kinder ist die Weihnachtszeit etwas ganz Besonderes. Wenn man so darüber nachdenkt, kann das Warten auf das Christkind eine gefühlte Ewigkeit dauern. Deshalb wurde wohl auch der Adventkalender in den Umlauf gebracht. Ein solcher Kalender dient nämlich dazu, das Warten bis Weihnachten zu verkürzen. Ähnlich wie der Adventkranz soll er die Vorfreude auf Weihnachten im Jahr allmählich steigern. Dazu wird ab dem 1. Dezember jeden Tag ein Türchen des Kalenders geöffnet. Die Tage werden gezählt und der Heilige Abend rückt immer näher und näher. Die Spannung steigt! Was wird das Christkind wohl alles bringen? Wie wird der Christbaum wohl geschmückt sein?

 

Entwicklung des Adventkalenders

Ein Vorläufer des heutigen Adventkalenders waren die täglichen Andachten in der Kirche. Katholische wie auch evangelische Kirchen verkürzten die Wartezeit bis Weihnachten mit täglichen Gebeten und Andachten. Zusätzlich durften die Kinder jeden Tag einen Strohhalm in die Krippe legen, damit das Jesus Kind nach seiner Geburt gleich einen weichen Schlafplatz hat.

Der erste gedruckte Adventkalender wurde vom Erfinder Gerhard Lang im Jahre 1902 in den Umlauf gebracht. Der Kalender bestand aus einem Bogen mit 24 Bildern zum Ausschneiden und einem Bogen mit 24 Feldern zum Aufkleben. Jeden Tag in der Adventzeit durften die Kinder ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben.

 

Adventkalender während der Zeit des Krieges

Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Verkauf der Kalender nahezu eingestellt. Der Grund dafür war das Verbot der kirchlichen Presse, der Kontingentierung von Papier sowie aus der Umdeutung der Adventzeit. Bereits 1945 standen die herkömmlichen Kalender jedoch wieder zum Verkauf.

 

Der Adventkalender heute

Der Adventkalender hat sich in unseren Breiten so gut eingebürgert, dass er heutzutage gar nicht mehr wegzudenken wäre. Nahezu jeder Schokoladenhersteller bietet inzwischen Kalender in den verschiedensten Formationen an. Doch es ist nicht nur bei Schokolade geblieben. Ob selbstgebastelte Kalender zum Befüllen oder gekaufte mit Spielzeug – es gibt diverse Möglichkeiten, die Zeit bis zum Heiligen Abend kreativ zu gestalten.

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