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Michaela Kirchgasser

Michaela, auch „Michi“ oder „Kirchi“ genannt, ist eine unserer „Stars“ in Filzmoos.

Geboren ist sie im März 1985 und bereits mit 3 Jahren stand sie das erste Mal auf Skiern. Wer groß rauskommen will, muss früh damit anfangen und so gewann sie im Alter von 5 Jahren das Kindergartenrennen. Der Reiz des Gewinnens war also schon in jungen Jahren geweckt!

Nach der Volksschule in Filzmoos ging es für „Michi“ in die Skihauptschule Schladming. Danach blieb sie in Schladming und absolvierte dort die Skihandelsschule mit anschließendem HAK-Maturalehrgang.

Warum hast du dich für die Schulen in Schladming entschieden?

Ich habe mich für Schladming entschieden, da ich unbedingt skifahren wollte. Nach der Hauptschule war für mich klar, dass sportlich wirklich gute Chancen bestehen den Weg nach ganz oben zu schaffen. Ich wollte jedoch auf jeden Fall einen Schulabschluss haben und habe mich so für die Handelsakademie in Schladming entschieden.

 

Bereits im Alter von 14 Jahren erzielte „Kirchi“ ihre ersten Erfolge bei den Schülermeisterschaften. Im Europacup erreichte sie 13 Podestplätze und stand 7-mal ganz oben! Im Dezember 2001 durfte Michaela dann erstmals im Weltcup starten und qualifizierte sich im Slalom von Sestriere für das Finale, in dem sie den 17. Platz erzielte. 2002 wurde sie dann österreichische Abfahrtsmeisterin.

Bei der Junioren-WM 2003 sicherte „Michi“ sich Gold im Slalom und Silber in der Kombination. 2005 gewann sie die Europacupwertung im Riesentorlauf und wurde in der Gesamtwertung Zweite.

Wie man sieht waren deine ersten Siege Motivation für die Karriere danach. Welcher Sieg hat dich am meisten geprägt?

Der allererste Weltcupsieg ist natürlich unvergessen. Denn diesen Moment gibt es nur 1x. Wunderschön war auch der 1. Sieg auf österreichischen Boden. Am meisten geprägt hat mich jedoch die Zeit, in der ich mit Formtief und Verletzungen zu kämpfen hatte. Da muss man hart an sich selber arbeiten und darf nie aufgeben.

 

Bei den Olympischen Winterspielen im norditalienischen Turin im Jahre 2006 zeigte „Kirchi“ ihr Talent auch im Ausland. Sie wurde Fünfte im Torlauf und Sechste in der Kombination. Noch im gleichen Jahr schaffte es „Michi“ dann beim Riesentorlauf von Aspen das erste Mal aufs Podium.

Als die WM 2013 in Schladming, der sogenannten zweiten Heimat von „Michi“ war, nutzte sie ihre Chance und sicherte sich die Silbermedaille im Slalom. Im Mannschaftswettbewerb holte „Kirchi“ mit ihrem Teamkollegen den ersten Platz für Österreich.

War das „Heimspiel“ eine besondere Motivation für dich – oder war es wie jedes andere Rennen?

Ja, es war eine besondere Motivation. In meiner Schulzeit habe ich immer aus dem Fenster geschaut und gedacht: „Da mal eine Medaille zu gewinnen wäre der absolute Hammer.“

Und genau das habe ich mir in der ganzen Vorbereitung gedacht. Und ich bin sehr froh, dass ich diese Medaille gewinnen konnte.


Auch außerhalb der Karriere von Michaela gibt es Interessantes zu berichten. Im Sommer 2016 war es nun soweit – die gebürtige „Kirchgasser“ wurde zur neu ernannten „Kirchgasser“ - was das jetzt wohl bedeuten soll?
Michaela heiratete im Sommer dieses Jahres ihren Freund Sebastian Kirchgasser und so blieb alles beim Alten – zumindest was den Namen betrifft.

Was war das Highlight an deinem Hochzeitstag?

Unser Hochzeitstag war alles in allem ein ganzes Highlight. Das Wetter hat perfekt mitgespielt, unsere Freunde waren alle gut gelaunt und wir haben uns das Ja-Wort vor der schönsten Kulisse gegeben, die ich kenne! – Und ich hab schon sehr viele schöne Gegenden gesehen! ;-)


Vater Anton und Mutter Katharina standen immer schon voll und ganz hinter Michaela und unterstützen sie auch heute noch tatkräftig. Die beiden sind fleißig mit dem „Kirchi“-Fanclub unterwegs und begleiten „Michi“ zu vielen ihrer Rennen.

Macht es für dich einen Unterschied ob deine Eltern beim Rennen dabei sind?

Es ist immer schön, wenn meine Familie und Fans bei den Rennen mit dabei sind. Wenn es was zu feiern gibt ist es sehr schön, wenn man gemeinsam feiert, und wenn es nicht so gut gelaufen ist, sind sie da und bauen mich wieder aufs Neue auf.

Mein Mann und meine Familie sind der größte und wichtigste Rückhalt für mich!

 

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