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Hubertusfest

Wer kennt ihn nicht, den Hirsch mit dem strahlenden Kreuz zwischen dem Geweih? Die Rede ist von einem uralten Symbol, das uns sogar vom Jägermeister-Kräuterlikör entgegenblickt. Aber wer kennt schon die Legende hinter diesem Symbol und woher kommt es? Dazu müssen wir uns die Geschichte vom heiligen Hubertus näher anschauen.  

Als Sohn des Herzogs Bertrand  von Toulouse wurde Hubertus um das Jahr 655 geboren. Als Edelmann verstand er es hervorragend mit Waffen umzugehen. In der Schlacht von Tertry konnte er hohe Verdienste aufzeichnen und wurde mit der Heirat der Grafentochter Floribana von Löwen belohnt. Leider verstarb diese bei der Geburt des ersten Sohnes und Hubertus versuchte jahrelang bei der Jagd Ablenkung von seinem Schmerz zu finden. Eines Tages begegnete er einem kapitalen, weißen Hirsch, dem er tagelang nachstellte und schließlich bekam er das erschöpfte Tier ins Visier seiner Waffe. Kurz bevor Hubertus den tödlichen Schuss machte, sah er ein leuchtendes Kreuz zwischen dem Hirschgeweih und hörte eine mahnende Stimme: "Hubertus, warum jagst du nur deinem Vergnügen nach und verschwendest die wertvollste Zeit deines Lebens?" Dieses Erlebnis rüttelte Hubertus wach und er beschloss sein Leben zu ändern. Er legte alle Ämter zurück, verteilte seinen Reichtum unter den Armen, ließ sich zum Priester weihen und pilgerte nach Rom.

Um das Jahr 700 wurde er zum Bischof von Maastricht geweiht. 993 wurde er in das amtliche Verzeichnis der Heiligen aufgenommen.

 

Welche Botschaft versteckt sich für uns hinter dieser Geschichte? Der weiße Hirsch mit dem Kreuz ist wohl ein Symbol für die Heiligkeit allen Lebens, das der Mensch nur allzu oft für seine Ziele ausbeutet. Die Natur und alles Leben um uns herum wird für Vieles geopfert. Heutzutage gibt es zahlreiche Argumente für und gegen die Jagd. Doch diejenigen, welche die Jagd als eine wichtige Aufgabe der Hege und Pflege der Natur und als einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung historischen Brauchtums sehen, sind sicherlich in der Überzahl. Immer noch wird dem erlegten Wild nach altem Brauch ein Tannenzweig in den Mund gelegt, als Zeichen des Respekts vor dem Leben und der Opferung an den Schöpfer.

 

Im Rahmen des Hubertusfestes, am 17.09.2016, gedenkt man des heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger, und seiner wichtigen Botschaft. Nach dem Empfang der Festgäste am Dorfplatz durch die Fritztaler Jagdhornbläser und der Trachtenmusikkapelle Filzmoos um 15.00 Uhr, startet der Festumzug Richtung Hubertuskapelle. Nach Streckenlegung vor der Kapelle und Totverblasen des erlegten Wildes mit Bruchüberreichung geht es im gemeinsamen Rückmarsch zurück zum Dorfplatz. Von 10.00 bis 17.00 Uhr findet zudem das Hermann-Maier-Gedächtnisschießen statt für welches es schöne Sachpreise bei der anschließenden Preisverteilung im Hotel Bischofsmütze gibt.

 

Die Filzmooser Jägerschaft freut sich auf ein gemeinsames Hubertusfest im Gedenken an den heiligen Hubertus und seiner Botschaft an uns alle.     

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