Filzmoos vereint eine ungewöhlich hohe Anzahl an Kraftplätzen

Mut zur Stille.
Die Welt mit neuen Augen sehen.
Auf dem Weg zu sich selbst.

„Es ist so angenehm, zugleich die Natur und sich selbst zu erforschen. Weder ihr noch dem eigenen Geist Gewalt anzutun, sondern beide in sanfter Wechselwirkung miteinander ins Gleichgewicht zu bringen.“  Zitat von J.W. von Goethe

Seit es Menschen gibt, gibt es auch Plätze, die als Besonderheit gesehen oder gespürt werden. Meist finden sich an diesen Stellen Kultplätze, Sakralbauten, spezielle Felsformationen, alte Bäume, Kunstwerke, Denkmäler oder einfach nur eine Bank, um nachzudenken und das Umfeld auf sich wirken zu lassen. So wird man Teil einer bedeutungsvollen Geschichte und erhält gleichzeitig Stärkung für seinen eigenen Lebensweg. Geomanten messen an diesen Stellen tatsächlich spezielle Energieschwingungen, die sich überaus positiv auf den Menschen in seiner Gesamtheit auswirken. Sensible, achtsame Menschen spüren ganz deutlich diese Energie. Manche behaupten, sie sehen dort Feen und Elfen tanzen. Andere erfreuen sich einfach nur an den äußerlichen Merkmalen eines besonderen Ortes, der viel Lebensfreude vermittelt und tanken auf diese Weise Kraft und Zuversicht für den Alltag.

Das Bergdorf Filzmoos vereint eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Kraftplätzen. Viele Einheimische bekamen durch die geomantische Messung von 16 Kraftplätzen ihre eigene Intuition bestätigt. Sagen, wie die von der „Schwarzen Lacke“,  und Überlieferungen aus alten Zeiten, wie die vom Jungbrunnen an der Bischofsmütze, zeigen, dass sie nicht nur einer blühenden Phantasie entsprungen sind.

Die moderne Geomantie europäischer Ausprägung hat nichts mehr mit Orakeln zu tun. Vielmehr erfasst sie physikalisch messbare Anomalien und beschreibt  den speziellen Charakter sowie die geistig-seelischen Wirkaspekte von Landschaften.

In Filzmoos gehen seit der Wandersaison 2015 speziell ausgebildete Kraftplatzbegleiter mit den Gästen zu diesen besonders energiereichen Orten. Sie helfen beispielsweise durch geführte Meditation beim Innehalten, beim Nachspüren. So entdeckt man vielleicht eine ganz neue, empfindsame Seite an sich. Das sich Öffnen für die Schwingungen der Natur ebenso wie für überraschende Begegnungen gehört dazu. Abschalten, zur Ruhe kommen und Lebensenergie tanken. Lernen, die innere Sensibilität zu entfalten.

Kraftplätze dienen der Reise zu sich selbst. Diese Orte wirken bewegend, befreiend, erhebend und heilsam auf die Besucher, wenn Herz, Seele und Geist in Resonanz kommen. Es ist die „Beseeltheit“, diese einzigartige Gesamtqualität des Kraftplatzes, die zu einer subjektiven Ergriffenheit führen kann. Und wir können sie mit unserer absichtslosen, selbstvergessenen, mitschwingenden Aufmerksamkeit wahrnehmen und spüren.

Filzmoos ist mit seiner Bischofsmütze, ein Berg mit besonderer Ausstrahlung, der Ort mit ausnehmend vielen Kraftplätzen mit Herzqualität. So ist es wohl kein Zufall, dass Filzmoos sich seit Jahren für die UNICEF Aktion „Ein Herz für Kinder“ engagiert und der Herzerl-Weg durch das Bergdorf führt.