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Besorgniseregendes Bienensterben

„Honig – goldener Saft, der Wunder schafft!“ Bereits die Griechen wussten das herrliche Lebensmittel zu schätzen, das auch wir nicht missen möchten: Die Honig-Semmel zum Frühstück, die nächtliche Honig-Milch, wenn es Schlafprobleme gibt und natürlich der heilende Kräutertee mit Honig, wenn eine Erkältung plagt.

Honig schmeckt einfach und ist zudem sehr gesund: er hilft besonders gut bei der Wundheilung und gegen Entzündungen, bei Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden. Diese heilsame Wirkung hat der Honig den Enzymen, die die Bienen produzieren, zu verdanken.

In unseren Breiten ist der Honig ein sehr beliebtes Lebensmittel und wird seit jeher als Hausmittel gegen das ein oder andere Wehwehchen eingesetzt. Umso besorgniserregender sind die Meldungen über das Bienensterben, die sich in den letzten Jahren gehäuft haben. Es gibt zwar 690 verschiedene Bienenarten, die in Österreich nachgewiesen werden können, jedoch können seit den 1960er Jahren immer weniger Bienen der Anzahl nach gezählt werden. Der Grund dafür sind gewisse landschaftliche Maßnahmen, die seit damals zum Einsatz kommen. Pestizide z.B. töten die Bienen direkt und Unkrautbekämpfungsmittel führen zu blütenlosen Äckern. Wiesen werden zu früh oder zu oft gemäht und so wird das Blühen vieler für die Bienen so wichtiger Pflanzen verhindert. Wildbienen werden durch große Bewirtschaftungseinheiten immer weiter in sogenannte Rückzugsbiotope zurückgedrängt. Was tatsächlich auf den Feldern und Wiesen Österreichs an Bienen zu finden ist, ist nur mehr ein erbärmlicher Rest von dem, was früher einmal war.

Alles in allem folgt ein Bestäubungsmangel und in der Imkerei kommt es zunehmend zu Einbußen. Wie es in den USA schon lange der Brauch ist, kaufen nun auch heimische Obstbauern Bestäubung zu oder erwerben Bienen- und Hummelvölker um diese auf ihren Feldern auszubringen. Gegen das generelle Bienensterben hilft jedoch der Zukauf neuer Kulturen nichts. Was kann man also tatsächlich dagegen tun? Das einzige, das langfristig ein Bienensterben verhindern würde, wäre ein Umdenken in der Landwirtschaft: Wenn wir unser Land nicht mehr so intensiv wie bisher nutzen und nicht weiterhin mit dem Einsatz von Pestiziden und Unkrautbekämpfungsmitteln verseuchen, geben wir der Natur wieder die Chance, sich zu erholen um gleichzeitig wieder einen Lebensraum für unsere Bienen darzustellen. Dann sind Bienen und Bestäubung genauso wie sauberes Wasser und schöne Landschaft wieder ein kostenloser Normalzustand.

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