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Weihnachten

Weihnachten, für mich die schönste Zeit im Jahr.

Das alte Jahr ist fast vergangen
und nun hat sie angefangen
die stille und besinnliche Zeit
das Christfest ist nicht mehr weit.
Genieße die Stunden in geselliger Ruh
und schau dem regen Schneetreiben zu.

Jeder Mensch hat Erinnerungen an Weihnachten und verbindet diese Zeit mit persönlichen Geschichten und Bildern im Kopf.

Auch dieses Jahr feiern wir wieder mit der ganzen Familie. Für mich gibt es nichts Schöneres, als in familiärer Runde zu sein und sich gegenseitig Geschichten zu erzählen. Es geht um Besinnung auf das Wichtige, sich für einander Zeit zu nehmen und gemeinsam mit der Familie und Freunden ein schönes Fest zu feiern.
Den Weihnachtsabend verbringen wir immer sehr traditionell. Zu essen gibt es, wie jedes Jahr, die klassische Würstlsuppe. Der Baum wird bereits am Nachmittag von den Kindern aufgeputzt. Liebevoll geschmückt und erleuchtet strahlt der Weihnachtsbaum am Abend in der Stube und die Kinder, mit ihren strahlenden Augen, können es kaum erwarten, endlich die Geschenke auszupacken.
Doch bevor dies losgeht, werden noch Weihnachtslieder gesungen und natürlich darf auch eine Weihnachtsgeschichte nicht fehlen, die jedes Jahr von einem anderen Familienmitglied vorgelesen wird. Vor allem für die Kinder ist es immer wieder etwas Schönes, wenn sie fantasievolle Geschichten von ihren Eltern oder Großeltern vorgelesen bekommen.

Besinnliche Weihnachtsgeschichte zum Nachdenken:

Der kleine Wichtel

Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken. Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen. So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der vorbeieilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde. Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt aus der überfüllten Stadt hinaus, zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist. Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten. Ist die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?

So kam er an das alte Haus, in dem schon viele Menschen gewohnt hatten. Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen. Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus mit Kerzen erleuchteten. Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins Haus schafften, um es warmzuhalten. Er sah damals während der Adventszeit immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe. An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen. Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.

Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachtsbaum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen. Es war kalt und sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee, den die Mutter gekocht hatte. Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten. Die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachtskiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten. In dieser Kiste gab es viel zu entdecken. Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.

Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit. Eine Zeit des gemeinsamen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander. Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemeinsam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas. Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen, die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten. Ja, heute ist eine andere Zeit, aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit. Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz und er schlich leise und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.

 

Wir wünschen euch allen Frohe Weihnachten

und ein besinnliches Fest! 

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